Behandlungskonzepte

1. Ausführliche Anamnese:

Die Anamnese (von griechisch ἀνάμνησις, anámnēsis, „Erinnerung“) ist das Ergebnis einer Erhebung im Rahmen der ärztlichen Tätigkeit. Die Anamnese fasst die Leidensgeschichte eines Patienten aus seiner persönlichen Erfahrung zusammen, die Aufzeichnung besorgt der behandelnde Therapeut.

Im Rahmen der naturheilkundlichen Sorgfaltspflicht ist zusammen mit einer sorgfältigen Erhebung der Anamnese eine Diagnose möglich, die Voraussetzung einer sachgerechten Therapie werden kann. Die Anamnese wird im Regelfall vor oder spätestens bei der medizinischen Untersuchung erhoben oder ist Teil der Untersuchung, beispielsweise zur Erstellung eines psychopathologischen Befundes.

Als Besonderheit meiner diagnostischen Möglichkeiten darf ich „Global Diagnostics“ nennen, ein nichtinvasives, physikalisches, sehr präzises und zuverlässiges Messverfahren der metabolischen Verfassung des jeweiligen Organismus, seiner Organe und seines Stoffwechsels. Bildlich, mit Computerdarstellung.

Je nach Art der Beschwerden ziehe ich weitere schulmedizinische Untersuchungsmethoden zu Rate. In aller Regel sind dies:

  • Laboruntersuchungen für Blut-, Urin- und Stuhlanalysen
  • Ermittlung von Lactose-, Fructose-, Gluten-und Histaminintoleranzen
  • Ermittlung von Nahrungsmittelintoleranzen
  • Haar-Mineralstoff-Analysen bei chronischen Erkrankungen
  • Hormon-Speicheltests
  • Schwermetallbelastungen über Haar-und Urinanalysen

 

2. Spezielle Beratung

Diese stützt sich auf alle Informationen aus dem Heilpraktiker-Patienten-Gespräch, den laborchemischen Untersuchungen, sowie der gesamten Funktionsdiagnostik aus den genannten Verfahren.

Es werden Defizite aufgezeigt und die daraus abzuleitenden Maßnahmen besprochen, sowie Zukunftsperspektiven und Chancen erörtert.  Eine weiterführende Diagnostik wird dann empfohlen, wenn im Rahmen der Untersuchung die Notwendigkeit einer weiteren Abklärung erfasst wurde.

3. Prävention

Diese sollte idealerweise so früh wie möglich beginnen, denn das biologische Leistungsoptimum unserer körperlich-geistigen Funktionen ist bereits mit dem 25.-30. Lebensjahr erreicht. Es ist also nie zu früh, aber auch fast nie zu spät, mit sinnvollen vorbeugenden Maßnahmen zu beginnen.

4. Entgiftung

Ein Hauptaugenmerk meiner Behandlung ist in der Tat die Entgiftung. Eine Belastung durch diverse Umweltgifte, Schwermetalle und  elektromagnetischen Strahlen, ermöglicht häufig keine Gesundung. Es gilt, auch in Hinblick auf eine sinnvolle Krankheits-Vorbeugung, den Körper möglich umfangreich zu „reinigen“. Dies geschieht bei mir durch Entzug von Intoleranzen, wie z.B. bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Allergien. Ebenso durch Bindegewebsentgiftung. Dieses Problem ist  häufig auf die Überlastung der Entgiftungsorgane Leber-Niere-Darm zurückzuführen. Schwermetall-Ausleitung, Entgiftung von Leber, Lymph-System und Nieren sind weitere Schwerpunkte meiner Therapien.

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